Aktuelles aus dem verein


Das sind doch mal tolle Nachrichten!

 

Wir gratulieren unserem TSV Paar

Philipp und Katharina Knauer zur Geburt eines Gesunden Jungen am 13.04.2020.

 

Genießt diese Zeit!

 

Eure Abteilungsleiter.......


Liebe Mitglieder

das Thema Coronavirus (COVID19) bestimmt derzeit unser aller Leben und macht vor unserem Verein nicht halt. Wir als Hockeyabteilung werden mit dem Thema verantwortungsvoll umgehen. Aus diesem Grund haben wir uns abgestimmt und beschlossen:

 

Der Trainings und Spielbetrieb ist auf dem gesamten Vereinsgelände ab sofort untersagt. Dies gilt bis auf Widerruf!

Alle Termine/ Events sind aktuell bis zum 19.04.2020 abgesagt.

 

Das heißt auch, dass vereinseigene Materialen, Tore und Räumlichkeiten, bis auf weiteres nicht verwendet werden dürfen.

Desweiteren gelten die allgemeinen Regelungen des Robert-Koch-Institutes z.B.

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

 

Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme und um verantwortliches Verhalten aller Mitglieder.

Euer Hockey-Abteilungsleitung



Altpapiersammlung -HELFER Aufruf

Liebe Mitglieder, Eltern, Kinder

Die Hockeyabteilung veranstaltet 4x im Jahr eine Altpapiersammlung. Die Erlöse hieraus –in den letzten beiden Jahren ca. 4.000 EUR- helfen um die Kosten für bspw. Trainer, Schiedsrichter, Ausrüstung, Beiträge, Strom, Wasser, Lehrgänge, …..zu begleichen. Die Sammlung ist eine Möglichkeit, um die Mitgliedsbeiträge niedrig zu halten und auf Pflicht-Arbeitsstunden zu verzichten.

 

Für die Altpapiersammlung ist die Abteilung auf viele Helfer angewiesen. Es müssen im Vorfeld die Flyer verteilt werden. Zeitaufwand ca. 1 Stunde. Am Tag der Sammlung muss das Papier in Eglosheim eingesammelt und in die Container sortiert werden. Zeitaufwand hierfür ca. 4 Stunden.

 

Leider waren in der Vergangenheit immer nur sehr wenige und vor allem immer dieselben Helfer  da. Die Unzufriedenheit wächst, da nur einige wenige, für alle sammeln. Die Altpapiersammlung kann im Jahr 2021 unter diesen Umständen nicht mehr stattfinden. Somit wären wir gezwungen die Beiträge deutlich zu erhöhen oder eine jährliche Sonderumlage pro Mitglied einzuführen. Dies würden wir gerne vermeiden.

 

Wir möchten hiermit nochmals alle Eltern, Kinder, Jugendliche und Aktiven bitten uns, bei den Sammlungen zu unterstützen. Das gesammelte Geld kommt der gesamten Hockeyabteilung zu Gute. Vielen Dank für euer Verständnis. Wir zählen auf Euch!

 

Termine der nächsten Altpapiersammlungen:

 

·         09.05.2020, Uhrzeit ab 9h - ABGESAGT wegen Corona.

·         18.07.2020, Uhrzeit ab 9h

·         07.11.2020, Uhrzeit ab 9h

 

Viele Grüße

Abteilungsleitung der Hockeyabteilung

Stephan Veigel, Sven Hartmann, Jörg Seifert, Daniel Sugg


2. Hockeyherren werden Meister

An einem spannenden Final Spieltag gelingen der SG Vaihingen-Ludwigsburg nochmals zwei Siege und damit die Meisterschaft und der Aufstieg in die 4. Verbandsliga.

Vor dem letzten Hallen Spieltag konnten noch vier Mannschaften die Meisterschaft in der 5. Verbandsliga holen. Aus eigener Kraft war dies allerdings nur der SG Vaihingen-Ludwigsburg möglich, die dazu mindestens vier Punkte aus zwei Spielen benötigte.

Im ersten Spiel traf der Favorit auf den HC Tübingen. Die erste Großchance bot sich dem Gegner, der bereits früh eine Strafecke herausholte. Das folgende Tor wurde jedoch aufgrund eines Regelverstoßes aberkannt. Nach diesem Warnschuss übernahm dann aber die SG voll und ganz das Zepter. In der ersten Halbzeit musste der eigene Torhüter überhaupt nur noch drei Mal eingreifen und auf der anderen Seite wurden zahlreiche schöne Torchancen herausgespielt. Kurz vor der Pause stand es dann auch schon 4:0 für die Vaihinger und Ludwigsburger. In der Halbzeit wurden auf Seiten der SG nur Kleinigkeiten optimiert und es galt vor allem im zweiten Durchgang nicht nachzulassen. Den besseren Start erwischte dann aber wieder Tübingen. Nach nur drei Minuten gelang mit einem Flachschlenzer ins lange Toreck der Anschlusstreffer. Das führende Team machte jedoch unbeeindruckt weiter und erzielte auch im zweiten Durchgang nochmals vier Tore. Am Ende stand mit dem 8:1 der deutlichste Saisonsieg fest. Die dazugehörige starke Mannschaftsleistung festigte zudem das Selbstvertrauen für die letzte Hürde auf dem Weg zur Meisterschaft.

Das letzte Saisonspiel gegen Heidenheim wurde aufgrund der Tabellen Situation zu einem echten Finale. Mit einem Sieg hätten die Heidenheimer den Wimpel holen können, jedes andere Ergebnis reichte der SG Vaihingen-Ludwigsburg. Besonderheit der Partie war, dass der Gegner ohne Torhüter und dafür mit sechs Feldspielern agierte. Dadurch gelang im Angriffsspiel eine Überzahl und gleichzeitig waren die Räume deutlich enger. Die SG tat sich mit dieser Situation schwer und das Spiel war vollkommen ausgeglichen. Nach langem 0:0 gelang Heidenheim der Führungstreffer. Nach 15 Spielminuten gelang Steffen Eger nach Strafecke der Ausgleichstreffer. Sein Team war hier klar im Vorteil, da der Gegner ohne Torhüter nur geringe Abwehrchancen hatte. Kurze Zeit später gelang es sogar das Spiel komplett zu drehen. Sven König kämpfte sich trotz Fouls durch und erzielte das 2:1. Heidenheim kam jedoch noch vor der Pause zurück und so ging es mit 2:2 in die Unterbrechung. Die SG Vaihingen-Ludwigsburg nahm zur zweiten Hälfte eine taktische Umstellung vor. Bereits Ende der ersten Halbzeit hatte sich das Offensiv pressing besser bewährt, als die zuvor abwartende Haltung. Tatsächlich bekam der Tabellenführer dadurch ein Übergewicht beim Ballbesitz. Die besseren Chancen hatte zunächst aber noch Heidenheim. Den SG-Torhüter konnten sie in dabei allerdings nicht überwinden. Das Spiel wurde im zweiten Durchgang deutlich emotionaler, da beide Mannschaften den Titel wollten. Eine klare Schiedsrichter-Ansage mit der Androhung von Hinausstellungen beruhigte die Gemüter wieder etwas. Daniel Sugg rächte sich auf seine Weise für zahlreiche versteckte Fouls. Einen langen Pass über die Bande verwandelte er anspruchsvoll aus spitzem Winkel zur erneuten Führung für seine Mannschaft. Nur wenige Minuten später konnte Sven König die Führung auf 4:2 ausbauen. Mit noch sechs zu spielenden Minuten warf Heidenheim nochmals alles nach vorne. Die SG hielt jedoch mit aller Kraft dagegen und ließ keinen Gegentreffer mehr zu. In den letzten Spiel Sekunden war die Meisterschaft damit bereits klar und der Abpfiff ging in Jubel und Glückwünsche über. „Zu Saisonbeginn hatten wir uns den Titel nicht als Ziel gesetzt. In den Wochen vor dem letzten Spieltag war dann die Tabellen Situation aber klar und dann wollten wir auch unbedingt den Wimpel holen.“, fasst Daniel Löpsinger zusammen. Mit sieben Siegen aus acht Spielen und den wenigsten Gegentoren beendet die SG Vaihingen-Ludwigsburg die 5. Verbandsliga als verdienter Hallenmeister.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger – Reinhard Bronner, David Maczynski, Daniel Sugg, Steffen Eger, Jan-Michael Zeeb, Jakob Brandauer, Philipp Gerstung, Matthias Hallmann, Marlin Stercken, Sven König.


2. Herren - Solider Saisonstart für SG Vaihingen-Ludwigsburg

SG Vaihingen-Ludwigsburg festigt zweiten Tabellenplatz

Mit zwei weiteren Siegen gegen Pforzheim und Mitfavorit Stuttgart hat die SG Vaihingen-Ludwigsburg fünf ihrer bisher sechs Spiele gewonnen und damit den zweiten Tabellenplatz in der 5. Verbandsliga gefestigt.

Nach nur einem Training nach der Weihnachtspause ging es für die SG zum Auswärtsspieltag in Pforzheim. Direkt im ersten Spiel warteten die Hausherren. Wieder mit gut besetztem Kader angereist, nahmen die Gäste die Zügel früh in die Hand und kreierten schon nach wenigen Minuten zwei gute Torchancen. Bis zur Führung dauerte es dann auch nicht lange. Nach einem Pass in den Rücken der Abwehr schob Sven König den Ball überlegt ins lange Eck ein. In der Defensive stand die SG sehr gut und fing nahezu jeden Pass des Gegners ab. Dies ließ den eigenen Torhüter nahezu beschäftigungslos. Aus dem eigenen Chancenplus resultierte nach guten zehn Minuten eine Strafecke. Mit einer perfekt ausgespielten Variante hatte Sven König am Schusskreisrand freie Bahn und verwandelte zur 2:0-Führung. Zuvor war der Ball wie an der Schnur gezogen von Matthias Hallmann über Sven Hartmann zu ihm gekommen. Die erste gute Gelegenheit für die Hausherren bot sich mit dem Schlusspfiff der ersten Spielhälfte, ebenfalls in Form einer Strafecke. Pforzheims Eckenschütze nahm sich der Sache selbst an und verwandelte mit einem präzisen Schlenzer ins unsere Toreck. Nach diesem Anschlusstreffer ging es in die Pause. Die Vaihinger und Ludwigsburger hatten hier nicht viel zu besprechen. Der Ecke war ein individueller Fehler vorangegangen, ansonsten dominierte man das Spiel. Die Gäste waren daher auch als erstes wieder auf dem Feld und gaben auch in der zweiten Hälfte den Ton an. Wieder war es Sven König, der nach einigen Minuten mit seinem dritten Treffer des Spiels den alten Abstand wieder her stellte. Nach dem 3:1 gelang es dann allerdings nicht mehr das eigene Chancenübergewicht zu nutzen. Ein ums andere Mal wurden aussichtsreiche Möglichkeiten zur Vorentscheidung vergeben. In einem ungeordneten Moment nutzten dann die Pforzheimer wenige Minuten vor Spielende einen Konter und erzielten das 3:2. Die Gäste ließen danach die letzte Konsequenz in der eigenen Struktur vermissen und Pforzheim warf für den Ausgleich alles nach vorne. Torhüter Daniel Löpsinger und der Schiedsrichter, der ein Tor - vermutlich auch zu Recht - aberkannte, sorgten dafür, dass es bei diesem Spielstand blieb. „Das war ein typisches Hockeyspiel. Ein Team dominiert total und plötzlich wird es hektisch, wenn der vermeintliche Außenseiter wieder ran kommt.“, sagte Sven Hartmann beim Verlassen der Halle.

Im zweiten Spiel des Tages ging es für die SG Vaihingen-Ludwigsburg gegen den VFB Stuttgart, einen der Titelkandidaten. Wie erwartet entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Nach fast zehn Minuten brachte Elias Gansert sein Team in Führung. Einen Pass aus dem Halbfeld verwandelte er blitzschnell durch die Beine des heraus eilenden Torhüters. Kurz vor der Halbzeit gelang es dem VFB noch den Ausgleich zu erzielen. Zuvor hatte es die SG nicht mehr geschafft die Ordnung in der Defensivarbeit aufrecht zu erhalten. Diesen Makel galt es dann auch in der zweiten Halbzeit abzustellen und zudem die schon vor dem Spiel ausgemachten Schwachstellen im Stuttgarter Aufbauspiel zu nutzen. Dem Gegner war dies jedoch nicht entgangen und er stellte im Spielaufbau personell um. Trotzdem konnte Swen Moll seine Mannschaft mit einem Doppelpack noch zwei Mal in Führung bringen. Es gelang aber den Spielern aus der Landeshauptstadt die jeweilige Führung kurz danach immer wieder zu egalisieren. In den letzten Spielminuten wollten beide Mannschaften die Partie unbedingt für sich entscheiden, eine Punkteteilung war für beide keine Option. Das Spiel wurde dadurch deutlich ruppiger und laute Ansagen wurden durch die Halle gerufen. Die beste Führungschance des VFB konnte Daniel Löpsinger parieren. Im Gegenzug holten seine Mitspieler eine Strafecke heraus. Taktisch wurden die letzen Sekunden auf der Uhr herunterlaufen gelassen. Damit war klar, dass die Ecke die letzte Aktion des Spiels werden würde. Jakob Brandauer brachte den Ball gut herein und Sven Hartmann brachte alle verbliebende Energie in seinen geschlenzten Torschuss. Der Ball ging wie ein Strich ins lange Toreck, traf sogar noch einen Verteidiger auf der Torlinie, der aber keine Abwehrchance hatte. Der Siegtreffer zum 4:3 stand damit fest.

Mit diesen sechs Punkten zementiert die SG Vaihingen-Ludwigsburg den zweiten Tabellenplatz und warf zugleich den VFB Stuttgart aus dem Titelrennen. Inwiefern man nun selbst Chancen im Titelrennen hat, hängt noch stark von den Ergebnissen anderer Teams ab, bevor die SG dann am letzten Spieltag, Anfang Februar, selbst nochmals eingreift. 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Pierre Schöttle, Elias Gansert, Jakob Brandauer, Sven König, Swen Moll, Sven Hartmann, Matthias Hallmann, Reinhard Bronner, Marlin Stercken, Jan-Michael Zeeb.


1. Herren - Herren mit dritter Niederlage im dritten Spiel

Beim ersten Auswärtsspiel in der Hallensaison unterlagen die Herren des TSV Ludwigsburg am Ende deutlich gegen den VfB Stuttgart.
Gegen die routinierte Mannschaft des VfB kamen die Herren, im Vergleich zu den ersten beiden Spielen, gut in die Partie.
Einziges Manko in den ersten 15 Minuten waren die verschuldeten Strafecken, welche durch die Stuttgarter eiskalt genutzt wurden.
Durch den Rückstand ließ sich der TSV nicht beirren und spielte sein Spiel weiter. So stand es zur Pause 5:3 für den VfB.

In der Halbzeitpause wurden die Fehler angesprochen und nochmals auf die Griffigkeit zu beginn der zweiten Halbzeit hingewiesen.
Auch in diesem Spiel kassierten die Herren zwei Gegentore in den ersten 5 Minuten der zweiten Halbzeit. Somit war der Abstand mit 7:3 nach gespielten 35 Minuten deutlich. Im Verlaufe der Partie rannte man nur noch dem Rückstand hinterher.
Es viele noch weitere Tore auf beiden Seiten. Das Spiel endete mit 10:5 für den VfB Stuttgart. Mit 0 Punkten aus drei Spielen stehen die Herren am Ende der Tabelle.
Am kommenden Wochenende findet bereits das Rückspiel gegen die Freiburger statt, hier gilt die Devise: Fehler abstellen und Cleverer agieren.
Für das Ziel die Klasse zu halten, sind alle (auch im Training) gefordert.