Damen feiern 8:0 Auswärtssieg

Am vergangenen Samstag konnten die Damen den HC Heidelberg 2 mit 8:0 besiegen.

Für die TSV Damen ist es der dritte Sieg ohne Gegentor in Folge. Wieder einmal starteten die Damen gut in die Partie und erspielten sich mehrere gute Torchancen, die die Heidelberger Torhüterin aber alle abwehren konnte. Erst im zweiten Viertel konnten sich die Damen für die Mühe belohnen. Theres Blankenhorn setzte sich im Kreis durch und erzielte den Führungstreffer. Zwei Minuten später erhöhte Elsa Heßler durch einen Eckenschlenzer zum 2:0. Kurz vor der Halbzeitpause stand Lara Schmidt goldrichtig am langen Pfosten und musste den Ball nur noch über die Linie schieben.

 

Kurz nach Anpfiff des dritten Viertels waren es erneut Theres Blankenhorn und Lara Schmidt die mit ihren Toren die Führung zum 5:0 weiter ausbauen konnten. Die Heidelbergerinnen nutzten jeden Fehler der TSV Damen aus, scheiterten aber immer wieder an der guten Abwehrarbeit der TSV Damen. Auch zwei Ecken konnte der TSV verteidigen und sich vor einem Gegentor bewahren. Im letzten Viertel trafen Annika Wolf, Kira Hallmann und erneut Theres Blankenhorn. Trainer Falk Heßler war nach dem hohen Sieg mit der Leistung sehr zufrieden. Wieder einmal stimmte die Leistung und der Abstand zum HC Ludwigsburg konnte in der Tabelle wieder weiter ausgebaut werden.

 

Derby beim BHTC

Am Sonntag um 11 Uhr treten die Damen zum letzten Feldspiel vor der Winterpause beim Tabellenvierten BHTC 2 an, sofern es keine weiteren Corona-Reglungen geben wird. Auch in diesem Spiel wollen die Damen an ihrer Siegesserie festhalten. Mit der richtigen Einstellung und der guten mannschaftlichen Leistung aus den vergangenen Spielen, stehen die Chancen gut.


Damen bauen die Führung weiter aus

 ***18.10.2020 eingestellt***

Im Spiel gegen den Karlsruher TV konnten die Damen einen 2:0 Sieg erspielen und den ersten Tabellenplatz verteidigen.

 

Von Beginn an erspielten sich die Damen gute Chancen gegen die junge Karlsruher Mannschaft. Lara Schmidt stand gleich zweimal richtig am langen Pfosten und musste den Ball nur noch über die Linie schieben. Der KTV schaffte es erst im zweiten Viertel durch zwei Ecken gefährlich zu werden, scheiterte aber an der Eckenabwehr des TSV.

Im dritten Spielviertel stelle der KTV um, was die TSV Damen ein wenig aus dem Konzept brachte. Das Viertel war gezeichnet von vielen Fehlpässen, die direkt zum Gegner gespielt worden sind. Erst zum Ende hin, hatten sich die Damen wieder eingefangen. In der kurzen Pause hat Trainer Falk Heßler das Team nochmal an die Wichtigkeit der richtig gespielten Pässe erinnert.

 

Trotz vieler Kreisszenen und Ecken gelang es den Damen nicht, die Führung im letzten Viertel weiter auszubauen. Das Mittelfeld konnte viele Angriffe des KTV gut verteidigen, sodass Torhüterin Britta Bezner kaum einschreiten musste.

 

 

Am Samstag müssen die Damen beim HC Heidelberg 2 antreten. Anpfiff ist um 16 Uhr. Der HCH2 steht derzeit mit 8 Punkten auf dem 6. Tabellenplatz, was aber nichts verheißen mag. Mit der Motivation und spielerischen Leistung aus dem vergangen Spiel, stehen auch hier die Chancen gut, weitere Punkte zu sammeln und die Tabellenführung beizubehalten.


1. Herren drehen Spiel in Schwenningen

***13.10.2020 eingestellt***

Im letzten Spiel der Feldrunde 2020 ging es gegen den Tabellenvorletzten, die Spielgemeinschaft aus Villingen und Schwenningen.

Nachdem die TSV-Mannschaft in den vergangenen Duellen gegen Villingen / Schwenningen, vor allem auswärts, oft nicht gut aussah, sollte unbedingt ein Sieg her.

Doch die erste Halbzeit konnte auf schwer bespielbarem Kunstrasen nicht wie geplant aufgezogen werden, die spielerische Überlegenheit mündete zu selten in gefährlichen Schusskreisaktionen.

Nach mehreren Abwehrfehlern in Folge konnte ein Schwenningen Spieler nur noch durch ein Foul am Schuss gehindert werden. Den fälligen Siebenmeter verwandelte der Spieler der Spielgemeinschaft gegen den ansonsten gut parierenden Torhüter Julian Horntasch.

Die Führung für Villingen-Schwenningen hatte bis ins letzte Viertel bestand, doch der dauerhafte Druck machte sich bezahlt, als Yannick Hallmann per argentinischer Rückhand (wie auch sonst) den Ausgleich erzielte.

Wenige Minuten vor dem Spielende gelang Stephan Wildermuth per Strafecke sogar noch der Siegtreffer, nachdem im restlichen Spiel zahlreiche dieser Gelegenheiten vergeben wurden. Insgesamt war es ein glücklicher, aber durch den Willen der gesamten Mannschaft bis zur letzten Minute verdienter Sieg gegen einen unangenehmen Gegner.

Damit wurden in der Herbstrunde 9 von 9 möglichen Punkten geholt, und die gegen VS von Dieter Greiner gecoachte Mannschaft verabschiedet sich mit nur 3 Punkten Rückstand auf Tabellenführer Mannheim in die Hallenpause, falls diese stattfindet.

Die Feldsaison wird im Mai fortgesetzt, um die letzten 5 Spiele zu absolvieren.


Auswärtsspie der Damen beim Karlsruher TV

***07.10.2020 eingestellt***

Am Sonntag um 10 Uhr müssen die Damen beim Tabellenzweiten Karlsruher TV antreten. Ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass Karlsruhe zwar zwei Punkte weniger verzeichnen kann, im Torverhältnis aber mit 15:2 Toren ein Gegentor weniger als der TSV hat.

 

Dass das Niveau gegen den KTV anders sein wird wie gegen Heilbronn, ist der Mannschaft bewusst. Aber mit der Leistung aus der Vorbereitung und dem letzten Spiel, haben die Damen gute Chancen auch hier wieder zu punkten.


Heimsieg der Damen

***07.10.2020 eingestellt***

Am vergangenen Donnerstagabend konnten die Damen im Spiel gegen den HC im TSG Heilbronn einen 5:0 Sieg feiern. Von Beginn an ließen die Damen Heilbronn nur wenig Platz zum Spielen, sodass Heilbronn in der ersten Halbzeit nur sehr wenige Aktionen in der gegnerischen Hälfte hatte. Lara Schmidt und Ronja Zährl bescherten den Damen mit ihren Toren die 2:0 Halbzeitführung.

 

Nach der Halbzeitpause ließen die Leistung der Damen nicht nach, sodass die Heilbronnerinnen konsequent weiter unter Druck gesetzt worden sind. Sandy Runkel, Elsa Häßler und Kira Hallmann konnten sich im gegnerischen Kreis durchsetzen und sich jeweils mit einem Tor belohnen. Erst gegen Ende des Spiels gelang es Heilbronn Wege gegen die gut gestellten TSV Damen zu finden, scheiterten aber an Torhüterin Britta Bezner.


1. Herren gewinnen auch gegen Heidenheim

***05.10.2020 eingestellt***

In einem hart umkämpften Spiel konnten sich die ersten Herren des TSV Ludwigsburg durch einen Last-Minute-Sieg wichtige und glückliche 3 Punkte gegen den Heidenheimer Sportbund ergattern.

Die Vorzeichen vor dem Spiel waren klar, gegen das Schlusslicht der Tabelle musste zwingend ein Sieg her, um sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen.

Doch bereits im ersten Viertel konnte Heidenheim durch einen Konter in Führung gehen. Durch Yannick Hallmann (kurze Ecke) und Sven Hartmann konnte die erste Hälfte mit einer 2-1 Führung beendet werden, jedoch kam die Ludwigsburger Mannschaft nur sehr schlecht mit der aggressiven und teilweise überharten Spielweise des HSB klar. Anstatt das eigene Spiel zu forcieren, wurden viele unnötige Bälle abgegeben und nur mit Glück und Julian Horntasch im Tor konnten weitere Gegentore verhindert werden. Im weiteren Verlauf wurde das Spiel immer ruppiger und Heidenheim gelang im Schlussviertel der Ausgleich. Quasi mit dem Schlusspfiff konnte der TSV den letzten Konter fahren und nach schönem Laufpass von Robin Scholl war es wieder Yannick Hallmann, der von halblinks nach schöner Einzelaktion den Siegtreffer erzielte.

 


Reise Rückkehr aus Risikogebiet

Aktuelles aus dem verein

***Jedes Mitglied welches in einem der Gebiete war, darf 14 Tage nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen!***

Dies ist eine Entscheidung von der Abteilungsleitung.

 

Bundesministerium für Gesundheit Verordnung zur Testpflicht von Einreisenden aus Risikogebieten

Vom 6. August 2020 Auf Grund des § 36 Absatz 7 Satz 1, 3 und 5 des Infektionsschutzgesetzes, der durch Artikel 6 Nummer 3 Buchstabe e des Gesetzes vom 11. Dezember 2018 (BGBl. I S. 2394) geändert worden ist, verordnet das Bundesministerium für Gesundheit: § 1 Testpflicht

(1) Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten 14 Tagen vor der Einreise in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem ein erhöhtes Infektionsrisiko mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, haben nach ihrer Einreise auf Anforderung des zuständigen Gesundheitsamtes oder der sonstigen vom Land bestimmten Stelle ein ärztliches Zeugnis nach Maßgabe des Absatzes 2 darüber vorzulegen, dass bei ihnen keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind. Die Anforderung nach Satz 1 kann bis zu 14 Tage nach Einreise erfolgen. Gebiete im Sinne des Satzes 1 sind die Gebiete, die das Robert Koch-Institut zum Zeitpunkt der Einreise auf seiner Internetseite unter https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete veröffentlicht hat.

(2) Das ärztliche Zeugnis muss in deutscher oder in englischer Sprache verfasst sein und sich auf eine molekularbiologische Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 stützen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem sonstigen Staat durchgeführt worden ist, der durch das Robert Koch-Institut auf seiner Internetseite unter https://www.rki.de/covid-19-tests veröffentlicht worden ist. Die molekularbiologische Testung darf, soweit sie vor Einreise in die Bundesrepublik Deutschland stattgefunden hat, höchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden sein.

(3) Die ärztliche Untersuchung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, die Personen nach § 36 Absatz 7 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes verpflichtet sind zu dulden, weil sie nicht ihrer Pflicht nach Absatz 1 Satz 1 nachkommen, umfasst eine molekularbiologische Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 einschließlich einer Abstrichnahme zur Gewinnung des Probenmaterials.

(4) Die Verpflichtung nach Absatz 1 gilt nicht für Personen, die lediglich durch ein Risikogebiet durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten oder die aufgrund einer landesrechtlich vorgesehenen Ausnahme an ihrem Wohnsitz oder ihrem ersten sonstigen Aufenthaltsort keiner Verpflichtung zur häuslichen Absonderung nach der Einreise aus einem Risikogebiet unterliegen.

(5) Eine nach Landesrecht angeordnete Verpflichtung zur Absonderung nach der Einreise aus einem Risikogebiet bleibt unberührt. Weitergehende Regelungen und Einzelmaßnahmen der Länder nach dem Infektionsschutzgesetz bleiben unberührt.

§ 2 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Bonn, den 6. August 2020 Der Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn

SG Vaihingen-Ludwigsburg mit mühevollem Sieg


In einer scheinbar klaren Partie gegen nur 10 Heidelberger müssen die Hausherren bis kurz vor Schluss zittern. Am Ende gelingt ein 5:3.

 

Vor Spielbeginn schienen die Siegeschancen klar verteilt. Die Heimmannschaft konnte mit einem vollbesetzten Kader aufwarten, wohingegen Heidelberg nur mit 10 Spielern angereist war. Einzi-ges Manko der SG war die noch ungewohnte Teamzusammensetzung. Die einzelnen Spieler und Mannschaftsteile fanden im ersten Viertel aber schnell zusammen und der Gegner konnte domi-niert werden. Nach sieben Minuten gelang Swen Moll der Führungstreffer. Nur wenige Minuten später kämpfte sich Sven König durch den Schusskreis und markierte den zweiten Treffer. Bei gol-denem Oktoberwetter ging es kurze Zeit später in die Viertelpause. Heidelberg war dis dato kein einziges Mal vor Torhüter Daniel Löpsinger aufgetaucht. Mit der gewonnenen Sicherheit sollte das nachfolgende Viertel noch dominanter gestaltet und der Gegner früher unter Druck gesetzt wer-den. Dies gelang nicht optimal, dennoch blieben die Vaihinger und Ludwigsburger spielbestim-mend und konnten viele Torchancen generieren. Allesamt endeten diese jedoch spätestens beim Heidelberger Torhüter, der eine starke Partie zeigte. Ein weiterer Treffer schien trotzdem nur eine Frage der Zeit zu sein. Allmählich entwickelte sich trügerische Sicherheit und Heidelberg konnte über Konter selbst gefährlich setzen. Die Hausherren verließen sich in dieser Phase auf die indivi-duelle Stärke der eigenen Verteidigung. Dies ging meistens gut, eine kurze Ecke und der anschlie-ßende Nachschuss wurden von den Gästen dann aber doch zum Anschlusstreffer genutzt. Nur kurz danach hatte Heidelbergs Stürmer im direkten Duell mit dem Torhüter sogar noch die Chance zum Ausgleich, scheiterte jedoch im Versuch diesen zu umspielen. Nach diesen schwachen 15 Minuten musste für die zweite Halbzeit eine Rückkehr zu voller Leistungsstärke her, um den Geg-ner nicht noch weiter aufzubauen.

 

Es gelang der SG Vaihingen-Ludwigsburg zwar wieder mehr Torgelegenheiten über einen schö-nen Spielaufbau zu erarbeiten, aber Heidelberg hatte mit den langen Bällen eine gute Kontermög-lichkeit gefunden. In einer dieser Situationen war der Gästestürmer wieder frei vor dem Tor und konnte nur noch durch ein Foul des Torhüters gestoppt werden. Der fällige Siebenmeter wurde vom Heidelberger Abwehrchef sicher verwandelt. Damit nahm der Druck auf die Hausherren noch mehr zu, da ein Unentschieden in Überzahl zu wenig gewesen wäre. In einer starken Phase wurde Heidelberg am eigenen Schusskreis festgesetzt. Nach zwei erfolglosen Strafecken, übernahm im dritten Versuch Jonas Keppler den Ball und dribbelte sich durch die gegnerische Abwehrreihe. Diese konnte ihm jedoch nichts entscheidendes entgegensetzen und so markierte der Rückkehrer das 3:2. Als hochtalentierter Jugendspieler war Jonas Keppler vor über 10 Jahren aus Vaihingen zu den Stuttgarter Kickers gewechselt und hatte dort zweite Bundesliga gespielt. Eine längere Ho-ckeypause hatte er vor wenigen Wochen hinter sich gelassen und beim nahe am Wohnort Asperg gelegenen TSV Ludwigsburg wieder zum Schläger gegriffen. Für das abschließende Viertel galt es bei der SG den Vorsprung sicher über die Zeit zu bringen. Weiterhin gelang es aber nicht offensiv den gegnerischen Spielaufbau zu unterbinden. Nach mehreren vergebenen Chancen auf beiden Seiten, gelang Heidelberg fünf Minuten vor Schluss der erneute Ausgleich. „Sicherlich haben wir heute kein glanzvolles Spiel gezeigt, aber immerhin haben wir uns am Ende nicht aus der Ruhe bringen lassen.“, fasste Daniel Löpsinger die letzten Spielminuten zusammen. Zwei Minuten vor dem Schlusspfiff war Stephan Polte nach einer Flanke zur Stelle und lenkte den Ball ins Tor ab. Nur eine Minute später machte Swen Moll den Sack endgültig zu und verwandelte zum 5:3-End-stand.

 

Nach der unglücklichen Niederlage vor einer Woche waren die drei Punkte aus diesem Spiel ein versöhnliches Ende der kurzen Saisonfortsetzung in der Feldrunde. Als Tabellenzweiter geht die SG Vaihingen-Ludwigsburg nun in die Winterpause. Inwiefern die üblicherweise anstehende Hal-lensaison stattfindet, wird verbandsseitig in den nächsten Wochen erst noch entschieden.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Pierre Schöttle, Philipp Gerstung, Stephan Polte, Sven König, Swen Moll, Reinhard Bronner, Horst Wiesebrock, Daniel Sugg, David Maczynski, Simon Winter, Jonas Keppler, Nikolai Zimmer, Andrew Barrett, Jörg Seifert.


Kindertag Check

Kindertag beim TSV

 

Liebe Hockeyfreunde,

 

am 26.9.20 fand auf unserem Platz der Kindertag statt. Um 9:00 Uhr trafen sich die Helfer, um die verschiedenen Stationen und den Grill aufzubauen. Leider spielte das Wetter nicht mit; es war kalt und regnete den ganzen Vormittag.

 

Pünktlich ab 10:00 Uhr kamen dir ersten Besucher, um ihren Hockey-Führerschein zu machen. An der letzten Station wartete dann der Hockeydrache, den es zu bezwingen galt. Der erste mutige fand schnell die Schwachstelle des Drachens heraus. Die Kinder bezwangen diesen mit Schüssen und Dribblings auf das Tor, welche sie zuvor an den Stationen gelernt hatten. Am Ende des Festes hatte der Hockeydrache viele glückliche Kindergesichter gesehen.

 

Für die Helfer gab es zum Schluss ein kleines Geschenk. Trotz des schlechten Wetters war der Kindertag ein toller Erfolg. Der Hockeydrache hofft, dass wir bald viele neur Hockeykinder beim TSV begrüßen dürfen.

137 Gäste trotzen dem herbstlichen Wetter und besuchten am 26.9.20 den Hockey-Kindertag von 10 -14 Uhr auf dem Gelände der TSV Hockeyabteilung.

 

Unter dem Motto „Schnuppere in die Sportart Hockey und absolviere Deinen Hockey-Führerschein“

 

lud die Hockeyabteilung sportinteressierte Kinder ein, sich durch verschiedene Stationen zu kämpfen und den kleinen Hockey-Drachen im Tor zu bezwingen. Nach absolviertem Parcour, an dem zahlreiche kleine und große Hockeysportler die Gäste unterstützten, erhielten die Kinder ein Foto zusammen mit dem Hockey-Drachen, für den Führerschein.

 

Zum Abschluss des Kindertages konnten sich auch die TSV Mitglieder nicht mehr zurückhalten und absolvierten mit allen Helfern, egal welchen Alters, ein kleines Hockeyturnier.

 

Wieder einmal eine gelungene Veranstaltung, die von einer neuen Organisation aus der Abteilung geplant wurde und bei der sich die TSV Hockeyabteilung positiv nach außen darstellen konnte.



TSV Damen vs. Heilbronn

Die Damen starten in die neue, beziehungsweise fortgesetzte Feldsaison

 

Auf Grund der Corona Pandemie konnten die Damen die Rückrunde der Feldsaison 2019/20 im April nicht beginnen. Am Donnerstag um 20 Uhr empfangen die Damen zum ersten Heimspiel in der neuen Feldsaison 2019/20/21 den HC Heilbronn. Da die Punkte und Tore aus der vorherigen Saison mitgezählt werden, stehen die Damen aktuell mit 12 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz hinter dem Karlsruher TV.

 

Für die Damen hatte die lange Zwangspause auch etwas Gutes. Mit Caroline und Madeleine Adamidis, Lara Schmidt und Annika Wolf haben gleich vier ehemalige Spielerinnen haben den Weg zum Hockey wiedergefunden.

 

Mit vollbesetztem Kader kann Trainer Falk Heßler dem ersten Spiel positiv entgegen schauen. Das Team ist soweit gut eingespielt und die „Neuzugänge“ haben sich schnell wieder eingefunden. Gegen den Oberligaverein TSV Mannheim musste man sich im Vorbereitungsspiel zwar knapp geschlagen geben, dennoch war Trainer Falk Heßler mit der Leistung sehr zufrieden.


1. Herren gewinnen in Lahr

In einem umkämpften Spiel konnten sich die Hockey-Herren Dank gutem 2. Viertel mit 3:2 durchsetzen.

In den ersten beiden Vierteln konnten die Vorgaben des Trainers gut umgesetzt werden und die Spieler aus Lahr wurden zu zahlreichen Fehlern gezwungen. Im zweiten Viertel konnte Niko Zimmer nach seiner Rückkehr zum TSV im ersten Spiel nach schöner Flanke von Kevin Runkel den Ball nach einer kurzen Ecke im Lahrer Tor unterbringen. Ebenfalls im Nachschuss einer kurzen Ecke erzielte Fabio Busciacco das 2 zu 0. Das dritte Tor erzielte Yannick Hallmann per argentinischer Rückhand nach schöner Kombination durchs Mittelfeld.
Nach der Halbzeitpause konnte der Spielfluss nicht aufrecht erhalten werden und Lahr erhöhte den Druck bereits im Ludwigsburger Spielaufbau. Das dritte Viertel konnte nur durch eine schlechte Chancenverwertung auf Lahrer Seite und einen glänzend parierenden  Torhüter im TSV-Trikot, Daniel Löpsinger, mit 2 Lahrer Toren beendet werden. Im letzten Viertel schaffte es die Mannschaft von Falk Heßler den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten und kann durch den Sieg an Lahr in der Tabelle vorbei ziehen.

Am Samstag den 3. Oktober gastiert mit Heidenheim das Schlusslicht der Tabelle in Ludwigsburg, will man sich im oberen Drittel festsetzen, ist hier zwingend ein Sieg notwendig.



****Leider abgesagt****

 

Neuer Termin wird später bekannt gegeben.


Das sind doch mal tolle Nachrichten!

 

Wir gratulieren unserem TSV Paar

Philipp und Katharina Knauer zur Geburt eines Gesunden Jungen am 13.04.2020.

 

Genießt diese Zeit!

 

Eure Abteilungsleiter.......



Altpapiersammlung -HELFER Aufruf

Liebe Mitglieder, Eltern, Kinder

Die Hockeyabteilung veranstaltet 4x im Jahr eine Altpapiersammlung. Die Erlöse hieraus –in den letzten beiden Jahren ca. 4.000 EUR- helfen um die Kosten für bspw. Trainer, Schiedsrichter, Ausrüstung, Beiträge, Strom, Wasser, Lehrgänge, …..zu begleichen. Die Sammlung ist eine Möglichkeit, um die Mitgliedsbeiträge niedrig zu halten und auf Pflicht-Arbeitsstunden zu verzichten.

 

Für die Altpapiersammlung ist die Abteilung auf viele Helfer angewiesen. Es müssen im Vorfeld die Flyer verteilt werden. Zeitaufwand ca. 1 Stunde. Am Tag der Sammlung muss das Papier in Eglosheim eingesammelt und in die Container sortiert werden. Zeitaufwand hierfür ca. 4 Stunden.

 

Leider waren in der Vergangenheit immer nur sehr wenige und vor allem immer dieselben Helfer  da. Die Unzufriedenheit wächst, da nur einige wenige, für alle sammeln. Die Altpapiersammlung kann im Jahr 2021 unter diesen Umständen nicht mehr stattfinden. Somit wären wir gezwungen die Beiträge deutlich zu erhöhen oder eine jährliche Sonderumlage pro Mitglied einzuführen. Dies würden wir gerne vermeiden.

 

Wir möchten hiermit nochmals alle Eltern, Kinder, Jugendliche und Aktiven bitten uns, bei den Sammlungen zu unterstützen. Das gesammelte Geld kommt der gesamten Hockeyabteilung zu Gute. Vielen Dank für euer Verständnis. Wir zählen auf Euch!

 

Termine der nächsten Altpapiersammlungen:

 

·         09.05.2020, Uhrzeit ab 9h - ABGESAGT wegen Corona.

·         18.07.2020, Uhrzeit ab 9h

·         07.11.2020, Uhrzeit ab 9h

 

Viele Grüße

Abteilungsleitung der Hockeyabteilung

Stephan Veigel, Sven Hartmann, Jörg Seifert, Daniel Sugg


2. Hockeyherren werden Meister

An einem spannenden Final Spieltag gelingen der SG Vaihingen-Ludwigsburg nochmals zwei Siege und damit die Meisterschaft und der Aufstieg in die 4. Verbandsliga.

Vor dem letzten Hallen Spieltag konnten noch vier Mannschaften die Meisterschaft in der 5. Verbandsliga holen. Aus eigener Kraft war dies allerdings nur der SG Vaihingen-Ludwigsburg möglich, die dazu mindestens vier Punkte aus zwei Spielen benötigte.

Im ersten Spiel traf der Favorit auf den HC Tübingen. Die erste Großchance bot sich dem Gegner, der bereits früh eine Strafecke herausholte. Das folgende Tor wurde jedoch aufgrund eines Regelverstoßes aberkannt. Nach diesem Warnschuss übernahm dann aber die SG voll und ganz das Zepter. In der ersten Halbzeit musste der eigene Torhüter überhaupt nur noch drei Mal eingreifen und auf der anderen Seite wurden zahlreiche schöne Torchancen herausgespielt. Kurz vor der Pause stand es dann auch schon 4:0 für die Vaihinger und Ludwigsburger. In der Halbzeit wurden auf Seiten der SG nur Kleinigkeiten optimiert und es galt vor allem im zweiten Durchgang nicht nachzulassen. Den besseren Start erwischte dann aber wieder Tübingen. Nach nur drei Minuten gelang mit einem Flachschlenzer ins lange Toreck der Anschlusstreffer. Das führende Team machte jedoch unbeeindruckt weiter und erzielte auch im zweiten Durchgang nochmals vier Tore. Am Ende stand mit dem 8:1 der deutlichste Saisonsieg fest. Die dazugehörige starke Mannschaftsleistung festigte zudem das Selbstvertrauen für die letzte Hürde auf dem Weg zur Meisterschaft.

Das letzte Saisonspiel gegen Heidenheim wurde aufgrund der Tabellen Situation zu einem echten Finale. Mit einem Sieg hätten die Heidenheimer den Wimpel holen können, jedes andere Ergebnis reichte der SG Vaihingen-Ludwigsburg. Besonderheit der Partie war, dass der Gegner ohne Torhüter und dafür mit sechs Feldspielern agierte. Dadurch gelang im Angriffsspiel eine Überzahl und gleichzeitig waren die Räume deutlich enger. Die SG tat sich mit dieser Situation schwer und das Spiel war vollkommen ausgeglichen. Nach langem 0:0 gelang Heidenheim der Führungstreffer. Nach 15 Spielminuten gelang Steffen Eger nach Strafecke der Ausgleichstreffer. Sein Team war hier klar im Vorteil, da der Gegner ohne Torhüter nur geringe Abwehrchancen hatte. Kurze Zeit später gelang es sogar das Spiel komplett zu drehen. Sven König kämpfte sich trotz Fouls durch und erzielte das 2:1. Heidenheim kam jedoch noch vor der Pause zurück und so ging es mit 2:2 in die Unterbrechung. Die SG Vaihingen-Ludwigsburg nahm zur zweiten Hälfte eine taktische Umstellung vor. Bereits Ende der ersten Halbzeit hatte sich das Offensiv pressing besser bewährt, als die zuvor abwartende Haltung. Tatsächlich bekam der Tabellenführer dadurch ein Übergewicht beim Ballbesitz. Die besseren Chancen hatte zunächst aber noch Heidenheim. Den SG-Torhüter konnten sie in dabei allerdings nicht überwinden. Das Spiel wurde im zweiten Durchgang deutlich emotionaler, da beide Mannschaften den Titel wollten. Eine klare Schiedsrichter-Ansage mit der Androhung von Hinausstellungen beruhigte die Gemüter wieder etwas. Daniel Sugg rächte sich auf seine Weise für zahlreiche versteckte Fouls. Einen langen Pass über die Bande verwandelte er anspruchsvoll aus spitzem Winkel zur erneuten Führung für seine Mannschaft. Nur wenige Minuten später konnte Sven König die Führung auf 4:2 ausbauen. Mit noch sechs zu spielenden Minuten warf Heidenheim nochmals alles nach vorne. Die SG hielt jedoch mit aller Kraft dagegen und ließ keinen Gegentreffer mehr zu. In den letzten Spiel Sekunden war die Meisterschaft damit bereits klar und der Abpfiff ging in Jubel und Glückwünsche über. „Zu Saisonbeginn hatten wir uns den Titel nicht als Ziel gesetzt. In den Wochen vor dem letzten Spieltag war dann die Tabellen Situation aber klar und dann wollten wir auch unbedingt den Wimpel holen.“, fasst Daniel Löpsinger zusammen. Mit sieben Siegen aus acht Spielen und den wenigsten Gegentoren beendet die SG Vaihingen-Ludwigsburg die 5. Verbandsliga als verdienter Hallenmeister.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger – Reinhard Bronner, David Maczynski, Daniel Sugg, Steffen Eger, Jan-Michael Zeeb, Jakob Brandauer, Philipp Gerstung, Matthias Hallmann, Marlin Stercken, Sven König.


2. Herren - Solider Saisonstart für SG Vaihingen-Ludwigsburg

SG Vaihingen-Ludwigsburg festigt zweiten Tabellenplatz

Mit zwei weiteren Siegen gegen Pforzheim und Mitfavorit Stuttgart hat die SG Vaihingen-Ludwigsburg fünf ihrer bisher sechs Spiele gewonnen und damit den zweiten Tabellenplatz in der 5. Verbandsliga gefestigt.

Nach nur einem Training nach der Weihnachtspause ging es für die SG zum Auswärtsspieltag in Pforzheim. Direkt im ersten Spiel warteten die Hausherren. Wieder mit gut besetztem Kader angereist, nahmen die Gäste die Zügel früh in die Hand und kreierten schon nach wenigen Minuten zwei gute Torchancen. Bis zur Führung dauerte es dann auch nicht lange. Nach einem Pass in den Rücken der Abwehr schob Sven König den Ball überlegt ins lange Eck ein. In der Defensive stand die SG sehr gut und fing nahezu jeden Pass des Gegners ab. Dies ließ den eigenen Torhüter nahezu beschäftigungslos. Aus dem eigenen Chancenplus resultierte nach guten zehn Minuten eine Strafecke. Mit einer perfekt ausgespielten Variante hatte Sven König am Schusskreisrand freie Bahn und verwandelte zur 2:0-Führung. Zuvor war der Ball wie an der Schnur gezogen von Matthias Hallmann über Sven Hartmann zu ihm gekommen. Die erste gute Gelegenheit für die Hausherren bot sich mit dem Schlusspfiff der ersten Spielhälfte, ebenfalls in Form einer Strafecke. Pforzheims Eckenschütze nahm sich der Sache selbst an und verwandelte mit einem präzisen Schlenzer ins unsere Toreck. Nach diesem Anschlusstreffer ging es in die Pause. Die Vaihinger und Ludwigsburger hatten hier nicht viel zu besprechen. Der Ecke war ein individueller Fehler vorangegangen, ansonsten dominierte man das Spiel. Die Gäste waren daher auch als erstes wieder auf dem Feld und gaben auch in der zweiten Hälfte den Ton an. Wieder war es Sven König, der nach einigen Minuten mit seinem dritten Treffer des Spiels den alten Abstand wieder her stellte. Nach dem 3:1 gelang es dann allerdings nicht mehr das eigene Chancenübergewicht zu nutzen. Ein ums andere Mal wurden aussichtsreiche Möglichkeiten zur Vorentscheidung vergeben. In einem ungeordneten Moment nutzten dann die Pforzheimer wenige Minuten vor Spielende einen Konter und erzielten das 3:2. Die Gäste ließen danach die letzte Konsequenz in der eigenen Struktur vermissen und Pforzheim warf für den Ausgleich alles nach vorne. Torhüter Daniel Löpsinger und der Schiedsrichter, der ein Tor - vermutlich auch zu Recht - aberkannte, sorgten dafür, dass es bei diesem Spielstand blieb. „Das war ein typisches Hockeyspiel. Ein Team dominiert total und plötzlich wird es hektisch, wenn der vermeintliche Außenseiter wieder ran kommt.“, sagte Sven Hartmann beim Verlassen der Halle.

Im zweiten Spiel des Tages ging es für die SG Vaihingen-Ludwigsburg gegen den VFB Stuttgart, einen der Titelkandidaten. Wie erwartet entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Nach fast zehn Minuten brachte Elias Gansert sein Team in Führung. Einen Pass aus dem Halbfeld verwandelte er blitzschnell durch die Beine des heraus eilenden Torhüters. Kurz vor der Halbzeit gelang es dem VFB noch den Ausgleich zu erzielen. Zuvor hatte es die SG nicht mehr geschafft die Ordnung in der Defensivarbeit aufrecht zu erhalten. Diesen Makel galt es dann auch in der zweiten Halbzeit abzustellen und zudem die schon vor dem Spiel ausgemachten Schwachstellen im Stuttgarter Aufbauspiel zu nutzen. Dem Gegner war dies jedoch nicht entgangen und er stellte im Spielaufbau personell um. Trotzdem konnte Swen Moll seine Mannschaft mit einem Doppelpack noch zwei Mal in Führung bringen. Es gelang aber den Spielern aus der Landeshauptstadt die jeweilige Führung kurz danach immer wieder zu egalisieren. In den letzten Spielminuten wollten beide Mannschaften die Partie unbedingt für sich entscheiden, eine Punkteteilung war für beide keine Option. Das Spiel wurde dadurch deutlich ruppiger und laute Ansagen wurden durch die Halle gerufen. Die beste Führungschance des VFB konnte Daniel Löpsinger parieren. Im Gegenzug holten seine Mitspieler eine Strafecke heraus. Taktisch wurden die letzen Sekunden auf der Uhr herunterlaufen gelassen. Damit war klar, dass die Ecke die letzte Aktion des Spiels werden würde. Jakob Brandauer brachte den Ball gut herein und Sven Hartmann brachte alle verbliebende Energie in seinen geschlenzten Torschuss. Der Ball ging wie ein Strich ins lange Toreck, traf sogar noch einen Verteidiger auf der Torlinie, der aber keine Abwehrchance hatte. Der Siegtreffer zum 4:3 stand damit fest.

Mit diesen sechs Punkten zementiert die SG Vaihingen-Ludwigsburg den zweiten Tabellenplatz und warf zugleich den VFB Stuttgart aus dem Titelrennen. Inwiefern man nun selbst Chancen im Titelrennen hat, hängt noch stark von den Ergebnissen anderer Teams ab, bevor die SG dann am letzten Spieltag, Anfang Februar, selbst nochmals eingreift. 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Pierre Schöttle, Elias Gansert, Jakob Brandauer, Sven König, Swen Moll, Sven Hartmann, Matthias Hallmann, Reinhard Bronner, Marlin Stercken, Jan-Michael Zeeb.


1. Herren - Herren mit dritter Niederlage im dritten Spiel

Beim ersten Auswärtsspiel in der Hallensaison unterlagen die Herren des TSV Ludwigsburg am Ende deutlich gegen den VfB Stuttgart.
Gegen die routinierte Mannschaft des VfB kamen die Herren, im Vergleich zu den ersten beiden Spielen, gut in die Partie.
Einziges Manko in den ersten 15 Minuten waren die verschuldeten Strafecken, welche durch die Stuttgarter eiskalt genutzt wurden.
Durch den Rückstand ließ sich der TSV nicht beirren und spielte sein Spiel weiter. So stand es zur Pause 5:3 für den VfB.

In der Halbzeitpause wurden die Fehler angesprochen und nochmals auf die Griffigkeit zu beginn der zweiten Halbzeit hingewiesen.
Auch in diesem Spiel kassierten die Herren zwei Gegentore in den ersten 5 Minuten der zweiten Halbzeit. Somit war der Abstand mit 7:3 nach gespielten 35 Minuten deutlich. Im Verlaufe der Partie rannte man nur noch dem Rückstand hinterher.
Es viele noch weitere Tore auf beiden Seiten. Das Spiel endete mit 10:5 für den VfB Stuttgart. Mit 0 Punkten aus drei Spielen stehen die Herren am Ende der Tabelle.
Am kommenden Wochenende findet bereits das Rückspiel gegen die Freiburger statt, hier gilt die Devise: Fehler abstellen und Cleverer agieren.
Für das Ziel die Klasse zu halten, sind alle (auch im Training) gefordert.